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Die Einlagensicherung der Banken

Wer sein Geld bei einer Bank anlegt, erwartet in der Regel, dass er mehr ausgezahlt bekommt, als er anlegt. Daher ist es nur verständlich, dass gerade bei Tages- und Festgeldkonten fast ausschließlich auf die Zinssätze geschaut wird. Wer jedoch in Zeiten einer Bankkrise nicht auf seinen ruhigen Schlaf verzichten will, muss sich auch mit der Sicherheit seiner Einlagen befassen.

Geldanlagen wie Tagesgeld oder Festgeld gelten als sehr sicher, und in den allermeisten Fällen trifft dies auch zu. So sind die Einlagen der Normalsparer, also in vier- bis sechsstelliger Höhe, meist zu 100 Prozent gesichert. Aber es gibt auch Ausnahmen. Nicht selten sind dies genau jene Banken, die besonders verlockende Zinsen bieten.

Wir stellen Ihnen die verschiedenen Einlagensicherungssysteme vor und präsentieren Ihnen in einer Übersicht, in welcher Höhe die Einlagen bei den verschiedenen Banken gesichert sind.

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