Kategorie: KreditkartePrepaid: Flexibel bleiben mit der Kreditkarte auf GuthabenbasisKategorien: Kreditkarte, Prepaid-Kreditkartevon ls am 18.2.2010 um 17:32 Uhr Die Kreditkarte wird nicht erst seit der Verbreitung des bekannten VISA-Slogans mit einem Wort – Freiheit – verbunden. Auf der ganzen Welt kann man mit VISA- oder Mastercard problemlos Geld abheben und Rechnungen bezahlen. Auch online ist die Kreditkarte immer noch eines der meist genutzten Zahlungsmittel. Doch eine Kreditkarte erhält nur, wer über ein regelmäßiges Einkommen und eine gute Bonität verfügt – für Schüler, Studenten und SCHUFA-Geschädigte kommt eine „echte“ Kreditkarte daher selten in Frage. Die Alternative? Prepaid – eine Kreditkarte auf Guthabenbasis. Das Prepaid-Prinzip kennt man vom Handy: Das Kreditkartenkonto muss „aufgeladen“ werden, bezahlen oder Geld abheben kann man mit der Prepaidkarte daher nur, solange das Konto im Plus ist. Allerdings sollte man auf die Kosten achten, die die Nutzung einer Prepaidkarte mit sich bringt. Zu der Jahresgebühr für die Prepaidkarte, die je nach Anbieter stark variiert, kommen Gebühren für das Aufladen der Karte und eventuelle Rückbuchungen. Diese zusätzlichen Gebühren beträgt meist etwa 1,00 Prozent des Buchvolumens. Auch der Einsatz der Karte bringt in der Regel weitere Kosten mit sich. Ein Anbietervergleich lohnt sich hier also noch mehr als bei normalen Kreditkarten. Beim Thema Sicherheit steht die Prepaidkarte einer Kreditkarte dagegen in nichts nach: Die Karte kann mit einem Anruf gesperrt werden, bei irrtümlichen oder betrügerischen Abbuchungen erstattet der Kartenanbieter den Schaden, solange keine grobe Fahrlässigkeit vorliegt. Einen kleinen Pluspunkt verdient die Prepaidkarte aber doch: Wie viel Geld ein Betrüger mit Ihrer Prepaidkarte abheben kann, bestimmen Sie selbst – nicht Ihr Kreditrahmen. VISA kündigt besseren Schutz gegen Kreditkartenmissbrauch anKategorien: Kreditkartevon as am 26.1.2010 um 16:50 Uhr Lediglich 6 Cent von 100 Euro Umsatz muss der Kreditkartenriese Visa jedes Jahr unter der Rubrik Kreditkartenmissbrauch verbuchen. Und dennoch hat es sich der Konzern zum Ziel gesetzt, die Ausfälle durch weitere Sicherheitsmaßnahmen zu reduzieren. Dabei steht vor allem Deutschland im Fokus von Visa, haben es hierzulande doch überdurchschnittlich viele Betrüger auf Kreditkarten abgesehen. Der Grund dafür ist auf der Karte zu finden: der leicht kopierbare Magnetstreifen, der die meisten im Umlauf befindlichen Karten ziert. Für erhöhte Sicherheit soll dabei ein simpler SMS-Service sorgen, der den Visa Card-Besitzern jedes mal eine Kurzmitteilung zusendet, wenn mit ihrer Kreditkarte eine Transaktion getätigt wird. Dank sofort eintrudelnder SMS ist eine missbräuchliche Verwendung so kaum zu übersehen – und entsprechend schnell kann der Nutzer auch seine Kreditkarte sperren lassen, um einen weiteren Missbrauch zu verhindern. Auf diese Weise wird der Kartenmissbrauch zwar nicht generell verhindert, die absolute Höhe der Schadensfälle dürfte jedoch deutlich reduziert werden. Alles auf eine Karte - Der Kreditkartenfehler und das ReisenKategorien: Kreditkartevon as am 12.1.2010 um 16:01 Uhr Die Überraschung zum Neuen Jahr ist den Banken und Sparkassen wohl gelungen: Statt Bargeld spuckten Geldautomaten Fehlermeldungen aus und auch im Handel konnten die Kunden vieler Banken plötzlich nicht mehr mit ihren ec- und Kreditkarten bezahlen. Obwohl das Problem nun im Inland behoben zu sein scheint (eigentlich wird durch die Ausschaltung einer Sicherheitsfunktion auf der Karte das Problem nur umgangen, nicht jedoch behoben), ist die Lage im Ausland noch völlig unklar. Da die Funktionsfähigkeit der Kreditkarten außerhalb Deutschlands aktuell nicht garantiert werden kann, empfiehlt es sich für Reisende, auf Alternativen umzusteigen. Zum einen zahlt es sich in einer derartigen Situation aus, Kreditkarten verschiedener Anbieter zu besitzen, steigt so doch die Wahrscheinlichkeit, dass zumindest eine Karte funktioniert. Darüber hinaus bieten sich Bargeld und Traveller's Cheques als Alternativen an. Eins sollte auf jeden Fall klar sein: Wer in den Urlaub fliegt und nicht plötzlich ohne Geld dastehen will, sollte sich entweder um eine sicher funktionierende Kreditkarte kümmern, oder nach einem alternativen Zahlungsmittel Ausschau halten. Alternative zum Tagesgeld: Das KreditkartenkontoKategorien: Geldanlage, Tagesgeld, Kreditkartevon ls am 1.9.2009 um 15:48 Uhr Ein Tagesgeldkonto bietet sich für jeden an, der Sicherheit und Flexibilität bei der Geldanlage sucht und bereit ist, Schwankungen bei der Zinshöhe in Kauf zu nehmen. Derzeit bewegen sich die Durchschnittszinsen im Tagesgeldbereich um die 1,50 Prozent. Das ist vielen Anlegern zu wenig, so dass sie sich nach Alternativen umsehen. Dem Tagesgeldkonto ähnliche Grundvoraussetzungen bietet ein Kreditkartenkonto. Der Zugriff auf das Geld, das auf dem Konto liegt, ist jederzeit möglich, die Flexibilität ist also nicht eingeschränkt. Ob sich eine Kreditkarte als Ersatz für ein Tagesgeldkonto lohnt, hängt vor allem davon ab, ob eventuelle Kosten gedeckt sind. Neben den Zinsen bieten Kreditkarten auch geldwerte Boni, wie Rabatte bei Reisebuchungen oder zusätzliche Versicherungen. Es gibt jedoch auch Anbieter von Kreditkarten, die im ersten Jahr oder sogar komplett gebührenfrei sind. Die DKB-VISA-Card beispielsweise bietet 2,05 Prozent Guthabenverzinsung und kostenfreies Geldabheben weltweit, Gebühren für die Kreditkarte fallen nicht an. Das Barclaycard New Double ist nur im ersten Jahr kostenfrei (35,- Euro ab dem zweiten Jahr), neben einer Verzinsung von 1,50 Prozent gibt es jedoch noch weitere Boni, wie ein Rabatt von 2,00 Prozent auf Tankstellenumsätze. Direktbanken vs. Sparkassen – Die unendliche GeschichteKategorien: Kreditkartevon as am 6.2.2009 um 14:36 Uhr Der neueste Höhepunkt in einer Reihe von (juristischen) Gefechten zwischen Sparkassen und Direktbanken, die vielleicht einmal als Automatenkrieg in die Geschichtsbücher eingehen wird, ist die Kündigung des Vertrags mit dem Kreditkartenanbieter Visa durch die Sparkasse Dinslaken-Voerde-Hünxe. Doch auch wenn Dinslaken-Voerde-Hünxe vielleicht nicht in die Annalen der Geschichte eingeht, so sind die Ereignisse, die zur Kündigung geführt haben, durchaus interessant. Alles begann im Sommer 2008. Immer mehr Sparkassen waren unzufrieden mit der Nutzungsgebühr, die sie von anderen Banken bekamen, deren Kunden ihr Geldautomatennetz mitbenutzten. Vor allem die Direktbanken wurden zu Sündenböcken gestempelt, haben sie doch kein eigenes Automatennetz und sind dadurch vollkommen von den Filialbanken abhängig. Also sperrten zahlreiche Sparkassen im ganzen Bundesgebiet ihre Automaten für die Kreditkarten von Direktbanken wie der ING-DiBa. Eine nicht unbedeutende Rolle bei der Entscheidung pro Konfrontation dürfte auch der Umstand gespielt haben, dass die Direktbanken den Sparkassen mit ihren hohen Tagesgeldzinsen und den kostenlosen Girokonten über die Jahre zahlreiche Kunden „gestohlen“ hatten. Schnell jedoch gingen ING-DiBa & Co. zum Gegenangriff über, die Gefechte wurden regelmäßig vor Gericht ausgetragen. Da sich der juristische Weg für die Direktbanken als recht erfolgreich erwiesen hat, scheinen die Sparkassen die Lage nun weiter eskalieren zu wollen und gehen durch die Kündigung des Vertrags mit Visa (die Kreditkarten der „ausgesperrten“ Direktbanken sind allesamt von Visa) eine Stufe weiter. Mittlerweile hat sich auch Visa selbst eingemischt und scheint gewillt, den Streit der beiden Kontrahenten zu schlichten. Auch, um einen Imageschaden abzuwehren, der durch den Konflikt mittlerweile droht. |

