Commerzbank: Gemischte Gefühle bei Quartalszahlen
120 Millionen Euro konnte die Commerzbank im vergangenen Quartal erwirtschaften, das operative Geschäft läuft in Zeiten der Finanzkrise besser als erwartet. Die Gewinnmeldung täuscht jedoch nicht darüber hinweg, dass die Commerzbank noch schwer an den Altlasten trägt.
Auf der Verlustseite stehen Abschreibungen in dreistelliger Millionenhöhe für die Eurohypo, die ehemalige Unternehmenstochter der gelben Bank, noch weiter ins Minus wird das Ergebnis durch die Übernahme der Dresdner Bank gedrückt. Unterm Strich verbleibt ein Verlust von über einer Milliarde Euro, eine böse Überraschung, die von der Börse prompt quittiert wurde.
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Dieser Beitrag wurde am 4. 11. 2009 um 12:50 Uhr verfasst und in den Kategorien Geschäftsberichte eingetragen.
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