Archiv: Oktober 2009HSH Nordbank in Spendierlaunevon as am 27.10.2009 um 16:46 UhrDie HSH Nordbank kommt einfach nicht aus den Schlagzeilen heraus. Jetzt taucht ihr Name im Zusammenhang mit der isländischen Pleitebank Kaupthing auf. Wie der Focus meldet, soll die Landesbank rund 13 Millionen Euro in einem Devisengeschäft mit der nordischen Bank versenkt haben. Vor fast exakt einem Jahr hat die HSH Nordbank Schweizer Franken gegen US-Dollar tauschen wollen, und das obwohl die Bank selbst bereits einige Tage vor dem Datum der Transaktion einen Handelstopp verhängt hatte. Die Landesbank erfüllte auch ihren Teil des Geschäfts, musste jedoch wenige Tages später erkennen, dass sie von der mittlerweile zahlungsunfähigen Kaupthing kein Geld zurück erhalten wird. Interessante Randnotiz: Der bereits von der HSH entlassene Verantwortliche beruft sich auf eine Ausnahmegenehmigung der Bank. Mit Schwung nach oben - Deutsche Bank mit MilliardengewinnKategorien: Geschäftsberichtevon as am 22.10.2009 um 15:52 Uhr Herbst 2009: Die Wirtschaft schwächelt, es drohen Massenentlassungen und der Staat ist hoch verschuldet. Josef Ackermann jedoch kann gute Nachrichten verkünden, er darf sich über einen satten Gewinn der Deutschen Bank im dritten Quartal freuen: 1,3 Millionen Euro vor Steuern weißt die größte Bank Deutschlands für die vergangenen drei Monate aus. Unproblematisch ist das vordergründig gute Geschäftsergebnis der Großbank aber nicht, hat doch das Investment Banking der Deutschen Bank den Großteil der Gewinne eingefahren. Kein Zeichen davon, dass sich das Geschäftsmodell der Banken gewandelt, dass die Finanzkrise Neuerungen und Verbesserungen in der Branche angestoßen hätte. Wer sich zuerst bewegt, verliert - Aktuelles vom TagesgeldKategorien: Tagesgeldvon as am 20.10.2009 um 17:11 Uhr 2,75 Prozent p.a. - so hoch bzw. niedrig ist noch immer der beste Zinssatz im finero-Tagesgeldvergleich. Seit August gab es an der Spitze des Tagesgeldfelds keinerlei Veränderungen mehr, wobei die Zahl der Zinsänderungen in den vergangenen Monaten generell sehr niedrig ausgefallen ist. Die Top 3 unseres Vergleichs besteht daher aus drei alten Bekannten: Der 1822direkt, einer Tochter der Frankfurter Sparkasse, die ein Tagesgeldkonto mit 2,75-prozentiger Verzinsung anbietet, sowie der ING-DiBa und der Bank of Scotland, die beide einen Zinssatz von 2,50 Prozent p.a. bieten. Fast der gesamte Rest der Tagesgeldangebote findet sich unterhalb der 2-Prozent-Marke wieder. Geld für den Depotwechsel - comdirect wirbt um NeukundenKategorien: Depotvon as am 13.10.2009 um 16:53 Uhr Bis zu 249 Euro bietet comdirect allen Neukunden, die mit einem prall gefüllten Depot zur Direktbank aus Quickborn wechseln. Das neue Angebot gilt sowohl für das TraderDepot, als auch für das AnlegerDepot und ist auf Neukunden der comdirect sowie bis Ende November beschränkt. Die Details des Depotwechslerangebots sehen wie folgt aus: Wer mit seinem bestehenden Depotkonto zur comdirect wechselt, bekommt eine Geldprämie von einem Prozent des Werts aller im Depot befindlichen Fonds. Die Obergrenze liegt bei 249 Euro, was einem Fondswert von 24.900 Euro entspricht. Entsprechend ist das Angebot vor allem für Fondsanleger interessant, Aktieninhaber dürfte es wenig reizen. Festgeld: Kleinere Anpassungen bei comdirect, deutliche Korrekturen bei der CitibankKategorien: Festgeldvon as am 8.10.2009 um 17:01 Uhr Während die comdirect wenig Interessantes für potentielle Festgeldanleger bereit hält – bewegt sie sich doch auch nach der aktuellsten Konditionsänderungen weiter im Zinslimbo -, so bietet die Citibank immerhin einige deutliche Zinsänderungen. Zwar reicht es nicht für eine Top-Platzierung, die deutlichen Zinserhöhungen bei langen Laufzeiten sind aber dennoch ein Schritt in die richtige Richtung: Mit einer Erhöhung um einen halben Prozentpunkte liegt das 6-jährige Festgeld aktuell bei 3,60 Prozent p.a., das 3-jährige wurde wiederum um 0,3 Prozentpunkte auf 2,50 Prozent p.a. verbessert. Ganz im Gegensatz zu den langen Laufzeiten mussten die kurzfristigen Anlagen deutlich leiden: Im Bereich der Festgeldkonten mit einer Laufzeit von wenigen Monaten kam es zu Zinssenkungen von bis zu 0,7 Prozentpunkten, wodurch diese Angebote deutlich an Attraktivität eingebüßt haben. |
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