NewsEs geht aufwärts: Zinserhöhung bei ING-DiBa und Bank of ScotlandKategorien: Festgeld, Zinsänderungvon ls am 10.3.2010 um 16:50 Uhr Seit gestern ist es amtlich – es gibt sie noch, die Zinserhöhungen. Allen Befürchtungen im Zusammenhang mit dem stagnierenden Leitzins zum Trotz, teilten sowohl ING-DiBa als auch die Bank of Scotland gestern Zinserhöhungen im Festgeldbereich mit. Über 2,00 Prozent Zinsen p.a. kommt man bei Deutschlands größter Direktbank zwar weiterhin nicht hinaus, dafür nimmt die ING-DiBa das erst vor kurzem ausrangierte 3-monatige Festgeld wieder ins Programm. Die Zinsen bewegen sich damit zwischen 1,50 und 2,00 Prozent, genaueres erfahren Sie in der Detailübersicht zum ING-DiBa Festgeld. Seit heute gibt es bei der Bank of Scotland zwar leider keinen Startbonus für das Tagesgeldkonto mehr, dafür hat auch die schottische Direktbank gestern die Festgeldzinsen angehoben. Im Gegensatz zu den kurzen Laufzeiten des ING-DiBa Festgelds, können bei der Bank of Scotland nur Laufzeiten ab 2 Jahren gewählt werden. Die Zinsen belaufen sich auf 2,10 Prozent für 24 Monate, 3,00 Prozent für 36 Monate und 3,50 Prozent für 48 Monate Anlagedauer. Ein eher ausgefallenes Angebot ist die monatliche Zinsausschüttung – wer sich dafür entscheidet, erhält die Zinsen 12 mal jährlich gutgeschrieben, muss dafür aber auf 0,05 Prozentpunkte verzichten. Namenswechsel: Aus KarstadtQuelle Bank wird Valovis Commercial BankKategorien: Geschäftsberichtevon as am 3.3.2010 um 16:45 Uhr Und wieder benennt sich eine Bank um: Rund ein Jahr nach ihrem Verkauf durch die mittlerweile insolvente Arcandor-Gruppe wird die KarstadtQuelle Bank am kommenden Montag zur Valovis Commercial Bank. Für die Bestandskunden bleibt dabei, wie auch bei der Umbenennung der Citibank in TARGOBANK, alles beim Alten. Die Konto- und Produktkonditionen bleiben gleich, lediglich der Name ändert sich. Die Valovis Commercial Bank jedoch muss notgedrungen einige Änderungen an der Geschäftspolitik vornehmen: Da mit Quelle der wichtigste Geschäftspartner wegfällt, wird es vor allem im Bereich Kreditfinanzierung darum gehen, neue Großkunden an Land zu ziehen. Commerzbank: Schwarze Zahlen im Januar, tiefrote in 2009Kategorien: Finanzkrise, Geschäftsberichtevon as am 24.2.2010 um 16:43 Uhr Mit einem Plus von 300 Millionen Euro ist die Commerzbank in das neue Jahr gestartet, ein Ergebnis, das besser klingt, als es eigentlich ist. Denn auch 2010 steht die Commerzbank vor großen Herausforderungen, deren Auswirkungen sich in der Bilanz bemerkbar machen werden. Daher dämpfte der Vorstand der Großbank auch unverzüglich jegliche Euphorie, die nach der Gewinnmeldung für den Januar aufgekommen war. Zurecht, wie insbesondere die Zahlen aus dem vergangenen Jahr eindrucksvoll beweisen. Mit einem Verlust von 4,5 Milliarden Euro musste die Commerzbank einen deutlich höheren Verlust ausweisen, als zuvor von Analysten erwartet worden war. Neben den Kosten der Finanzkrise muss die zweitgrößte Bank Deutschlands zusätzlich die durch die Übernahme der Dresdner Bank entstandenen Belastungen schultern. Daher erwartet die Commerzbank auch für dieses Jahr einen Verlust, auch wenn dieser deutlich geringer als im Vorjahr ausfallen soll. Prepaid: Flexibel bleiben mit der Kreditkarte auf GuthabenbasisKategorien: Kreditkarte, Prepaid-Kreditkartevon ls am 18.2.2010 um 17:32 Uhr Die Kreditkarte wird nicht erst seit der Verbreitung des bekannten VISA-Slogans mit einem Wort – Freiheit – verbunden. Auf der ganzen Welt kann man mit VISA- oder Mastercard problemlos Geld abheben und Rechnungen bezahlen. Auch online ist die Kreditkarte immer noch eines der meist genutzten Zahlungsmittel. Doch eine Kreditkarte erhält nur, wer über ein regelmäßiges Einkommen und eine gute Bonität verfügt – für Schüler, Studenten und SCHUFA-Geschädigte kommt eine „echte“ Kreditkarte daher selten in Frage. Die Alternative? Prepaid – eine Kreditkarte auf Guthabenbasis. Das Prepaid-Prinzip kennt man vom Handy: Das Kreditkartenkonto muss „aufgeladen“ werden, bezahlen oder Geld abheben kann man mit der Prepaidkarte daher nur, solange das Konto im Plus ist. Allerdings sollte man auf die Kosten achten, die die Nutzung einer Prepaidkarte mit sich bringt. Zu der Jahresgebühr für die Prepaidkarte, die je nach Anbieter stark variiert, kommen Gebühren für das Aufladen der Karte und eventuelle Rückbuchungen. Diese zusätzlichen Gebühren beträgt meist etwa 1,00 Prozent des Buchvolumens. Auch der Einsatz der Karte bringt in der Regel weitere Kosten mit sich. Ein Anbietervergleich lohnt sich hier also noch mehr als bei normalen Kreditkarten. Beim Thema Sicherheit steht die Prepaidkarte einer Kreditkarte dagegen in nichts nach: Die Karte kann mit einem Anruf gesperrt werden, bei irrtümlichen oder betrügerischen Abbuchungen erstattet der Kartenanbieter den Schaden, solange keine grobe Fahrlässigkeit vorliegt. Einen kleinen Pluspunkt verdient die Prepaidkarte aber doch: Wie viel Geld ein Betrüger mit Ihrer Prepaidkarte abheben kann, bestimmen Sie selbst – nicht Ihr Kreditrahmen. Mindestens haltbar bis 28. Februar: Neukundenaktionen im DepotbereichKategorien: Geldanlage, Depotvon ls am 17.2.2010 um 17:06 Uhr Als letzter Tag des kürzesten Monats eignet sich der 28. Februar anscheinend besonders gut als Stichtag für Neukundenaktionen. Sollte es keine kurzfristige Verlängerung geben, laufen an diesem Tag im Depotbereich zahlreiche Aktionen aus – wer ein Depot eröffnen und von zusätzlichen Zinsen, Prämien oder Boni profitieren möchte, sollte sich dieses Datum also gut merken. Neukunden, die ihr Depot zu comdirect übertragen, erhalten beispielsweise eine Prämie in Höhe von einem Prozent des übertragenen Fondsvolumens. Zu beachten ist, dass die maximale Höhe der Prämie 250,- Euro beträgt und Überträge von ebase, Commerzbank und Dresdner Bank nicht in die Berechnung einfließen. Bei Cortal Consors können sich Kunden bei Eröffnung eines Depots 3,50 Prozent aufs Tagesgeld sichern. Der Zinssatz wird für Einlagen auf dem Cortal Consors Tagesgeldkonto für 12 Monate garantiert. Voraussetzung für die Zinsgarantie: Das Depot muss innerhalb von 3 Monaten auf 6.000 Euro aufgestockt und dieser Wert mindestens 12 Monate gehalten werden. Wer noch kein Tagesgeldkonto bei der Bank besitzt, kann es zusammen mit dem Depot kostenlos eröffnen. Etwas „handfester“ fällt der Bonus der OnVista Bank aus: Wer bis zum 28. Februar ein Freebuy-Depot bei OnVista eröffnet, erhält 5 sogenannte Freebuys. Wer bis zum 31. März 20 Transaktionen tätigt (Ordervolumen mindestens 1.000 Euro, An- oder Verkauf, Freebuys können genutzt werden), erhält von der OnVista Bank außerdem ein Gratis-Netbook. Über die genauen Konditionen der Depots und die Angebote anderer Banken können Sie sich natürlich auch in unserem Depotvergleich informieren. Kleingedruckt: Bedingungen für kostenlose KontoführungKategorien: Girokontovon ls am 10.2.2010 um 18:36 Uhr Wer heutzutage nach einem kostenlosen Girokonto sucht, wird schnell fündig – die meisten Banken haben mittlerweile ein Girokonto im Portfolio, bei dem die Kontoführungsgebühren entfallen. Erst auf den zweiten Blick fällt auf, dass fast jede Bank dafür Bedingungen an den Kunden stellt, die mal mehr, mal weniger leicht einzuhalten sind. Besonders beliebt – die Forderung nach einem monatlichen Mindesteingang oder der Nutzung des Kontos als Gehaltskonto. Der geforderte Betrag, der monatlich auf dem Konto eingehen muss, liegt meist bei etwa 1.200 Euro und ist vor allem für Studenten und Berufseinsteiger schwer zu erreichen. Genau hinsehen sollte man auch, wenn das Gehalt einmal zu spät überwiesen wird – manche Banken stellen die Kontoführungsgebühren automatisch in Rechnung, falls am ersten Tag des Monats kein Geld auf dem Konto eingeht. In diesem Fall sollte man sich sofort persönlich an die Bank wenden, in der Regel zeigen sich die Banken hier kulant. Auch eine „regelmäßige Nutzung“ des Kontos wird oft gefordert, wobei die genaue Definition von Bank zu Bank variiert. Diese Bedingung stellen Banken auch häufig, wenn bei Kontoeröffnung ein Bonus versprochen wird – so wird vermieden, dass Kunden das Girokonto als Zweit- oder Drittkonto eröffnen, nur um den Bonus „abzustauben“. Unser Tipp: Man sollte sich für ein Girokonto entschließen, dessen eventuelle Bedingungen man leicht erfüllen kann, damit man nicht doch immer mal wieder in die „Gebührenzone“ rutscht. |
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