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02.02.2012 - FINERO
Was vom Gelde übrig blieb – Neu: Tagesgeld mit Fremdwährungsrisiko
"Bei der Anlage im Euro-Raum spielt das Währungsrisiko aufgrund der einheitlichen Währung keine Rolle." Kaum ein Text zum Thema Sicherheit bei der Geldanlage, der nicht mit diesem Satz aufwarten kann. Und grundsätzlich ist die Gleichung ja auch richtig: Anlagen in Fremdwährungen = Währungsrisiko, Anlagen in heimischer Währung = kein Währungsrisiko.
"Bei der Anlage im Euro-Raum spielt das Währungsrisiko aufgrund der einheitlichen Währung keine Rolle." Kaum ein Text zum Thema Sicherheit bei der Geldanlage, der nicht mit diesem Satz aufwarten kann. Und grundsätzlich ist die Gleichung ja auch richtig: Anlagen in Fremdwährungen = Währungsrisiko, Anlagen in heimischer Währung = kein Währungsrisiko.
Doch während sich jene Anleger, die ein Fremdwährungskonto in norwegischen Kronen oder das auf türkische Lira laufende Tagesgeldangebot einer Istanbuler Bank wählen, in der Regel bewusst für die Risiken und Möglichkeiten von Geschäften mit Fremdwährungen entscheiden, gehen andere völlig unwissend ein – wenn auch geringeres – Risiko ein.
Keine Rendite ohne Risiko
Die Rede ist von all jenen Anleger (in den meisten Fällen treffen die Begriffe „Kleinanleger“ und „Sparer“ es wohl am besten), die ihr Geld bei Banken angelegt haben, die zwar im Euro-Raum beheimatet, jedoch nicht in Deutschland vor Ort sind. Denn obwohl sich nicht wenige Banken, die deutsche Sparer und ihr Geld für sich gewinnen wollen, für die Gründung einer regionalen Vertretung entscheiden, beschränken sich andere auf eine reine Online-Präsenz.
Nun gilt im gesamten Euro-Raum bekanntermaßen eine gesetzliche Mindestsicherung von 100.000 Euro – eine Summe, die bei den meisten Anlegern für einen tiefen und friedlichen Schlaf sorgen sollte, der sich jedoch noch als trügerisch erweisen könnte.
Der Tag, an dem der Euro still stand
Denn warum zieht es so viele südeuropäische Sparer mit ihren Guthaben nach Norden? Auch in Griechenland, Portugal, Spanien und Italien sind schließlich 100.000 Euro garantiert. Und so lange der Euro in seiner heutigen Form existiert, gibt es tatsächlich keinen Grund, mit der Bank gleich das Land zu wechseln.
Was jedoch, wenn es zum Ernstfall kommt und die alten nationalen Währungen wieder eingeführt werden? Natürlich kann man bei diesem Worst Case-Szenario davon ausgehen, dass das Geld auf dem spanischen Tagesgeldkonto dank Kapitalverkehrskontrollen für einige Zeit in weite Ferne rückt. Und auch die gesetzlich garantierten 100.000 Euro dürften nach dem Zusammenbruch des Währungsverbunds alles andere als in Stein gemeißelt sein. Eines jedoch wird mit Sicherheit passieren: Die neuen Währungen werten im Vergleich zum alten Euro auf beziehungsweise ab.
Schmelzwetter
Und während Holland und Deutschland tendenziell aufwerten, dürfte bei Portugal und Spanien eher das Gegenteil der Fall sein. Mit Umstellung und Umwertung verändern sich auch die Summen, die auf den vormals in Euro geführten Konten lagern. Somit kann es – sofern man einen Eurocrash für realistisch hält – leicht zu deutlichen Verlusten bei eigentlich sicheren Anlagen wie Tagesgeld, Festgeld und Co. kommen. Vielleicht kann man jedoch auch darin Trost finden, dass nicht nur die europäischen Banken einen derartigen Eurocrash wahrscheinlich sowieso nicht überleben dürften...
Über FINERO
FINERO hat sich zum Ziel gesetzt, das verbraucherfreundlichste Vergleichsportal zum Thema Geld und Finanzen zu werden. Die erfahrene Redaktion überprüft täglich die Konditionen Hunderter Produkte von über 150 Banken und erreicht damit eine weitaus höhere Marktabdeckung als 99% der Finanzportale. Wichtig für den Verbraucher: Die Platzierung in den Vergleichen erfolgt aufgrund der Konditionen – keine Bank kann sich bei FINERO eine bessere Platzierung erkaufen. Neben Kompetenz und Transparenz zeichnet sich FINERO auch durch das Angebot innovativer Services, wie den Informationsdienst Zinsticker, den monatlich erscheinenden Banken-Aktivitäts- und -Sichtbarkeits-Index BASIN und hilfreicher Rechner und Finanztools aus. FINERO ist ein Service der dialogbetrieb GmbH & Co. KG, Nürnberg.
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dialogbetrieb GmbH & Co. KG
– www.finero.de –
Weintraubengasse 2
90403 Nürnberg
Kontakt: Leonie Singer
E-Mail: presse@dialogbetrieb.de
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Pressemitteilungen

Steigende Energie- und Nahrungsmittelpreise sorgten 2011 für eine Inflation von 2,30 Prozent – wer sein Geld vor einem Jahr zu einem niedrigeren Zinssatz angelegt hat, dessen Anlage ist heute weniger Wert als zu diesem Zeitpunkt.
Die Inflation frisst die Rendite, doch mit der richtigen Kontowahl kann man sein Geld trotzdem vermehren – ohne spekulieren zu müssen.
Steigende Energie- und Nahrungsmittelpreise sorgten 2011 für eine Inflation von 2,30 Prozent – wer sein Geld vor einem Jahr zu einem niedrigeren Zinssatz angelegt hat, dessen Anlage ist heute weniger Wert als zu diesem Zeitpunkt. Die Inflation frisst die Rendite, doch mit der richtigen Kontowahl kann man sein Geld trotzdem vermehren – ohne spekulieren zu müssen.
In Hinblick auf Preisstabilität war 2011 eigentlich ein gutes Jahr: Die Inflation betrug 2,30 Prozent, nur knapp über dem von der EZB angestrebten Wert von 2,00 Prozent. Jubelstürme darf man deswegen jedoch nicht erwarten – schon gar nicht von Verbrauchern. Denn diese rechnen folgendermaßen: Zinsen auf dem Sparbuch: 0,75 Prozent; Inflation: 2,30 Prozent – macht unter dem Strich ein Minus von 1,55 Prozent. Kann man heute überhaupt eine vernünftige Rendite erzielen, ohne sein Geld zu riskieren?
Inflationsrechner mit Extra: Der Inflation trotzen – schnell & umkompliziert
Zahllose Inflationsrechner versprechen Auskunft darüber, wie viel vom Ersparten der Inflation zum Opfer fällt. In den meisten Fällen werden dabei jedoch lediglich Anlagesumme und Teuerungsrate herangezogen. Doch liegt das Geld wirklich zu Hause unter dem Kopfkissen, wo es keinerlei Zinsen bringt? Und was ist eigentlich mit der Abgeltungssteuer?
Der neue kostenlose Inflationsrechner des Finanzportals FINERO zeigt Verbrauchern, mit welchem Kaufkraftverlust sie tatsächlich rechnen müssen. Dabei können alle wesentlichen Faktoren in die Berechnung mit einbezogen werden, die darüber bestimmen, wie viel die jeweilige Anlage am Ende der Laufzeit wert sein wird: Inflationsrate, Anlagezeitraum, Zinseszinsen, der persönliche Steuersatz inklusive Abgeltungssteuer und etwaige Freibeträge. Die Ergebnisse des Inflationsrechners von FINERO sind daher deutlich realistischer und damit aussagekräftiger, als die der meisten anderen. Dabei wurde besonderes Augenmerk auf eine möglichst schnelle und einfache Bedienbarkeit gelegt, so dass auch unerfahrene Nutzer den Rechner intuitiv bedienen können.
Zusätzlich erhält der Verbraucher Tipps, wie er der Inflation auch 2012 trotzen kann. Der Inflationsrechner nutzt dazu die getätigten Eingaben, um automatisch das bestverzinste Tages- und Festgeldkonto aus den Angeboten von über 150 Banken zu ermitteln – je nachdem, für welchen Anlagebetrag und welche Laufzeit sich der Nutzer interessiert. Der mögliche Zinsgewinn, den die richtige Wahl des Anlagekontos mit sich bringt, wird so direkt ersichtlich. Mit nur wenigen Minuten Aufwand kann so jeder Verbraucher der Inflation ein Schnippchen schlagen – auch ohne Anlageexperte zu sein.
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Nicht nur Trendmarken und Online-Shops, auch Banken müssen in Zeiten von Social Media umdenken: Wie präsentiert man sich auf sozialen Plattformen wie Facebook und Twitter? Wie reagiert man auf öffentliches Feedback, vor allem wenn es negativ ausfällt? Welche Banken es am besten verstehen, die neuen Kommunikationswege für sich zu nutzen, zeigt der BASIN, der Banken-Aktivitäts- und -Sichtbarkeits-Index des Verbraucherportals FINERO.
Nicht nur Trendmarken und Online-Shops, auch Banken müssen in Zeiten von Social Media umdenken: Wie präsentiert man sich auf sozialen Plattformen wie Facebook und Twitter? Wie reagiert man auf öffentliches Feedback, vor allem wenn es negativ ausfällt? Welche Banken es am besten verstehen, die neuen Kommunikationswege für sich zu nutzen, zeigt der BASIN, der Banken-Aktivitäts- und -Sichtbarkeits-Index des Verbraucherportals FINERO.
Der Siegeszug von Social Media hat die Erwartungshaltung von Kunden gegenüber Unternehmen grundlegend verändert. Der Kunde sucht heute den direkten Kontakt, will Fragen stellen und Antworten bekommen und darüber hinaus unterhalten werden – und zwar auf direktestem Weg, per Internet. Über 25 Prozent der Deutschen sind auf Facebook aktiv, Twitter ist mittlerweile einer der schnellsten Nachrichtendienste. Der Kunde weiß: Ein öffentliches Posting auf der Pinnwand einer Bank erzeugt Druck – Abwimmeln kaum möglich. Doch Social Media funktionieren natürlich auch anders herum: Eine Bank, die 5.000 Fans bei Facebook hat, macht offensichtlich im Umgang mit ihren Kunden etwas richtig.
Inwieweit stellen sich die Banken diesen neuen Herausforderungen? Eine Fanseite ist innerhalb weniger Minuten angelegt – doch um auf positive Resonanz zu stoßen und die Kunden auch online an sich zu binden, muss diese gepflegt werden, regelmäßig neue Beiträge bieten, auf Kundenstimmen eingehen. Wer sind die Social Media-Experten unter den Banken? Um eine Antwort auf diese Frage zu erhalten, hat das Verbraucherportal FINERO den Social Media-BASIN entwickelt.
BASIN-Banken und BASIN-Punkte
Aus vielen verschiedenen Faktoren, die Aufschluss über die Sichtbarkeit und die Aktivität einer Bank in Social Media geben, wird ein Score, der Social Media-BASIN, ermittelt. In die BASIN-Punktzahl fließen Werte aus verschiedenen Social-Media-Kanälen ein, wie Facebook, Twitter oder YouTube. Dazu gehören sowohl die Aktivitäten der Bank selbst als auch deren Reichweite, also die Anzahl an Fans oder Followern. Der BASIN wird einmal pro Monat von FINERO herausgegeben, zusammen mit Kommentaren und Analysen. Die Ergebnisse finden Sie unter www.finero.de/basin.
Der BASIN wird für Banken ermittelt, die in Deutschland tätig sind und mindestens einen Social Media-Kanal nutzen – aktuell sind das immerhin über 170 Banken. Um die Vergleichbarkeit zu gewährleisten, bleiben allerdings spezielle Fanseiten wie Job- oder Aktionsseiten ebenso unberücksichtigt wie Verbundseiten und internationale Banken, die keine speziell auf Deutschland ausgerichteten Aktivitäten aufweisen.
BASIN 12/11: Es kommt nicht auf die Größe an
Dass sich die nach Bilanzsumme und Mitarbeiterzahl größte Bank Deutschlands, die Deutsche Bank, im November Platz 1 gesichert hat, mag niemanden überraschen – doch eine Bank muss nicht groß sein, um in Social Media erfolgreich zu sein, wie die GLS Bank eindrucksvoll beweist. Neben ihren Aktivitäten bei Facebook und Twitter veröffentlicht die ethische Bank auch regelmäßig Videos im hauseigenen YouTube-Kanal und Fotos bei Flickr – ein Konzept, das offensichtlich ankommt. Auch Cortal Consors kann man beglückwünschen: Durch ein großangelegtes Gewinnspiel bei Facebook hat die Direktbank innerhalb von wenigen Wochen tausende neue Fans gewonnen und konnte sich so Platz 3 im BASIN-Ranking sichern. Jetzt muss die Bank natürlich dafür sorgen, dass die Fans treu bleiben und nicht wieder abwandern – ob und wie gut das gelingt, auf diese und viele weitere spannende Fragen werden die kommenden Ausgaben des BASIN Antwort geben.
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18.10.2011 - FINERO
Transparent und fair: FINERO bleibt seinem Qualitätsversprechen treu und präsentiert den BASIN: Bankenaktivitäts- und -sichtbarkeitsindex
Die kritische Berichterstattung über Vergleichsportale zeigt: Transparenz und Fairness können Nutzer nicht überall erwarten. Bei FINERO entscheiden seit jeher Zinsen und Konditionen über die Platzierung. Um den Kunden die besten Angebote liefern zu können, werden täglich über 150 Banken und Hunderte Produkte geprüft.
Die kritische Berichterstattung über Vergleichsportale zeigt: Transparenz und Fairness können Nutzer nicht überall erwarten. Bei FINERO entscheiden seit jeher Zinsen und Konditionen über die Platzierung. Um den Kunden die besten Angebote liefern zu können, werden täglich über 150 Banken und Hunderte Produkte geprüft.
Vergleichsportale helfen dem Nutzer, den Überblick im Tarifdschungel zu behalten. Doch nicht alle Portale bilden den ganzen Markt ab, manche müssen sich gar den Vorwurf gefallen lassen, Anbieter in den Vergleichen zu bevorzugen, die höhere Provisionen an die Portale zahlen. Das Finanzportal FINERO bleibt dagegen seinem Qualitätsversprechen treu: Hier findet der Nutzer die aktuellen Zinsen und Konditionen von über 150 Banken, inklusive hilfreicher Tipps der Finanzredaktion von FINERO. Unabhängig von Provisionen entscheidet bei FINERO allein die Qualität des Produkts über die Platzierung in den Vergleichen. Transparent und kompetent – darauf können sich die FINERO-Nutzer verlassen.
FINERO = aktuell + kompetent + transparent
Was steckt hinter dem FINERO Qualitätsversprechen? Die Zinsen und Konditionen werden bei FINERO täglich geprüft, die kompetente und erfahrene Finanzredaktion bietet zusätzliche Informationen zu Bonusaktionen oder Sonderbedingungen. Über die Platzierung in den Finanzrechnern entscheiden die Eingaben des Nutzers und die Konditionen des Produkts. Zusätzliche Bedingungen, die sich oft in Fußnoten und Sternchentexten verstecken, werden zusätzlich transparent kommuniziert und Kunden so über mögliche Haken aufgeklärt. Als eines der wenigen Vergleichsportale bildet FINERO außerdem den kompletten Markt ab, wobei alle Banken vor der Aufnahme einen Sicherheitscheck durchlaufen. Banken, die von der Redaktion aus Gründen wie der wirtschaftlichen oder politischen Lage als unsicher eingestuft werden, empfiehlt FINERO nicht an Nutzer weiter, auch wenn die Banken attraktive Konditionen bieten. Dass das der richtige und einzige Weg ist, hat nicht erst der Fall „Kaupthing Bank“ gezeigt. Alle Informationen hierzu finden Nutzer in den FINERO Richtlinien für Anbieter und Produkte.
Neue Wege der Kommunikation – und wie Banken diese nutzen
In Kürze wird FINERO eine Neuentwicklung vorstellen, die nicht nur für Verbraucher, sondern auch für die Banken selbst interessant ist: den Bankenaktivitäts- und -sichtbarkeitsindex, kurz BASIN. Der BASIN bildet die Sichtbarkeit und Aktivität von in Deutschland aktiven Banken im Internet ab. Er gibt Auskunft darüber, wie gut sich die Banken außerhalb ihrer eigenen Webseiten dem Kontakt mit Kunden, auch potentiellen, stellen. In die Berechnung fließen dabei unter anderem die Anzahl der Facebook-Fans oder die Aktivität bei Twitter ein. Eine gute Positionierung im BASIN ist für eine Bank ein positives Aushängeschild, mit dem verdeutlicht wird, dass es die Bank versteht, neue Wege der Kommunikation zu gehen, um sich mit dem Kunden auf Augenhöhe zu treffen, anstatt sich nur hinter dem Schreibtisch in der Filiale zu verstecken.
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Mehrere Tausend Abonnenten und Facebook-Fans innerhalb weniger Monate zeigen, dass das Konzept von Zinsticker.net ankommt: Der innovative Zinsservice serviert Top-Zinsen sozusagen auf dem Silbertablett, frei Haus, ohne Verpflichtung. Das Versprechen: Anleger müssen sich nie wieder Sorgen machen, Top-Zinsen zu verpassen.
Mehrere Tausend Abonnenten und Facebook-Fans innerhalb weniger Monate zeigen, dass das Konzept von Zinsticker.net ankommt: Der innovative Zinsservice serviert Top-Zinsen sozusagen auf dem Silbertablett, frei Haus, ohne Verpflichtung. Das Versprechen: Anleger müssen sich nie wieder Sorgen machen, Top-Zinsen zu verpassen.
Vor allem, wenn die Zinsen stark in Bewegung sind, wie aktuell der Fall, können Anleger ihre Rendite nur dann maximieren, wenn sie stets auf dem Laufenden bleiben und ihre Einlagen kurzfristig zu einem besser verzinsten Konto transferieren können. Die Eröffnung eines Tagesgeld- oder Festgeldkontos dauert inklusive Gang zur Post heutzutage glücklicherweise nicht einmal so lange, wie eine Fußballhalbzeit - und jeder Tag mit höheren Zinsen steigert den Ertrag. Doch wer hat schon die Zeit, täglich bei Google, auf Nachrichtenseiten oder dem Finanzportal seines Vertrauens nach Zinsänderungen oder neuen Aktionen zu forschen?
Mit dem Zinsticker wissen Anleger, wann sich ein Wechsel lohnt
Der Zinsticker löst dieses Problem ein für allemal, so dass Anleger nie wieder Top-Zinsen verpassen und trotzdem keine Zeit in Recherche investieren müssen. Die Finanzexperten von Zinsticker.net checken täglich mehrere Hundert Produkte von über 150 Banken auf Konditionsänderungen und sind ständig auf dem neuesten Stand, was Neukundenaktionen, Sonderbedingungen und Einlagensicherung angeht.
Die Innovation: Die Zinsexperten filtern alle Informationen im Sinne des Verbrauchers und benachrichtigen diesen nur bei relevanten Änderungen im Top-Zinsbereich. Dazu gehören natürlich auch Angebote kleinerer Banken, die bei Finanzportalen häufig vernachlässigt werden, und interessante Bonus- oder Neukundenaktionen. Die Art der Benachrichtigung können Zinsticker-Nutzer dabei frei wählen: Zinsticker.net bietet die aktuellen Zinsmeldungen per Newsletter, als RSS-Feed, bei Twitter und bei Facebook – natürlich immer kostenlos und ohne Verpflichtung für den Nutzer.
Geldwerte Tipps und zusätzliche Informationen von den Zinsexperten
Abonnenten des Zinsticker-Newsletters erhalten zusätzlich zu den Zinsmeldungen zahlreiche wertvolle Tipps und Hinweise: Von Mindest- oder Maximalanlagebeträgen über Sonderbedingungen bis hin zu Zinsgarantien – Abonnenten profitieren von der langjährigen Erfahrung der Zinsexperten und sichern sich damit einen weiteren geldwerten Vorteil. Innerhalb weniger Monate konnte Zinsticker.net damit viele Tausend Nutzer von den Vorteilen dieser neuen Art der Zins-Benachrichtigung überzeugen und zu zufriedenen Kunden machen.
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Zinsticker.net ist ein kostenloser Finanzservice des Finanz- und Verbraucherportals FINERO, der Anleger über wichtige Zinsänderungen im Anlagebereich informiert. Die Innovation liegt darin, dass im Gegensatz zu den zahlreichen Online-Finanzportalen der Nutzer nicht selbst aktiv werden muss, sondern einen oder mehrere Kanäle wählen kann, über die er bei interessanten Zinsänderungen oder Neukundenaktionen informiert wird. Zu diesen Kanälen zählen der Zinsticker-Newsletter, Twitter, Facebook und der RSS-Feed. Zinsticker.net ist ein Service der dialogbetrieb GmbH & Co. KG, Nürnberg.
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