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Bank of Scotland - Informationen und Erfahrungen


Adresse

Hauptsitz / Hauptniederlassung   Niederlassung Berlin
Karl-Liebknecht-Straße 5
10178 Berlin, Deutschland
 

Einlagensicherung

Einlagensicherungssystem   Britischer Einlagensicherungsfonds  
Einlagen pro Kunde gesichert bis   bis 55.000 €  

Weitere Informationen

Gruppe / Gesellschaft   Bank of Scotland plc  
Automatenverbund   -  

Bankleitzahl

BLZ Bank of Scotland   50220500  

Produkte der Bank of Scotland in den FINERO-Vergleichen mit Detailinformationen und Erfahrungsberichten:

Tagesgeld:  Bank of Scotland Tagesgeld
Festgeld:  Bank of Scotland Festgeldkonto


Kundenmeinungen

Insgesamt 6 abgegebene Bewertungen & Erfahrungsberichte

Durchschnittliche Bewertung für Bank of Scotland



Gesamtzufriedenheit mit dem Anbieter
Gesamtzufriedenheit mit dem Produkt
Legende: (noch) keine Bewertung abgegeben
schlecht
sehr gut


Erfahrungsberichte für Bank of Scotland



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Bank of Scotland Tagesgeldkonto: gutes Tagesgeldkonto eines ausländischen Anbieters
Gesamtbewertung:

Pro: gutes Tagesgeldkonto mit attraktiven Zinsen
Contra: britische Einlagensicherung

Seit nunmehr fast einem Jahr besitze ich bei der Bank of Scotland ein Tagesgeldkonto. Ich habe seinerzeit lange überlegt, ob ich mein Geld einem ausländischen Anbieter anvertrauen sollte, zumal auch nicht die deutsche Einlagensicherung greift, sondern die britische. Die britische sichert bis zu einer Einlage von 50.000 Pfund ab. Das sollte für den "Ottonormalverbraucher" eigentlich ausreichen. Oberhalb dieser Grenze würde ich mir einen anderen Anbieter nach deutschem Einlagensicherungsrecht aussuchen. Probleme könnte es geben, wenn man sich im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der Bank an die britische Einlagensicherung wenden müßte. Hier hätten viele mit Verständigungsproblemen zu kämpfen, die die Abwicklung erschweren würde. Insgesamt wirbt die Bank of Scotland mit dem Slogan "Vertrauen seit dem Jahr 1695." und es hätte jeder, der sein Geld dort hinterlegt hat, sein Erspartes bisher zurückbekommen.

Nun zum Handling: Die Internetseite ist sehr übersichtlich aufgebaut und man findet sich schnell zurecht. Nach Anklicken des LOGIN wird man nach einem Benutzernamen und einem Password gefragt. Anschließend wird noch eine von drei Sicherheitsfragen abgefragt, die bei der Freischaltung des Kontos festgelegt werden. Dies ist eine zusätzliche Sicherheit, die ich super finde.
Dann hat man Zugriff auf sein Tagesgeldkonto. Von hier aus lassen sich bequem Ein - und Auszahlungsaufträge bearbeiten und Sparpläne festlegen. Die Freigabe der Zahlungsaufträge erfolgt mit dem mobile TAN Verfahren. Auch lassen sich bequem die Freistellungsaufträge online bearbeiten.

Insgesamt kann ich sagen, daß ich sehr zufrieden mit dem Tagesgeldkonto bin. Leider liegt die Bank of Scotland leicht hinter der an den Start gegangenen GE Capital direkt Bank zurück, die eine Verzinsung im Tagesgeldbereich von zur Zeit 2,25% anbietet. Die Bank of Scotland hat reagiert und ihrerseits den zuvor gesenkten Zins von 2,00 % wieder auf 2,1% angehoben. Ist dies die Zinswende am Tagesgeldmarkt? Ich hoffe ja.
verfasst am 26.07.2010, 10:16
von mipeulers

Dieser Erfahrungsbericht ist bisher unbewertet

Tagesgeldkonto Bank of Scotland
Gesamtbewertung:

Pro: hohe Zinsen
Contra: keine deutsche Einlagensicherung

Meine durchaus positiven Erfahrungen mit der Bank of Scotland möchte ich gerne dokumentieren als Entscheidungshilfe für andere Wechselwilligen.

Die Bank of Scotland bietet Stand Dez. 2009 2,3% Zinsen auf das Tagesgeldkonto. Dieser Satz gilt bis 500.000 Euro und ist derzeit nicht befristet. Grund genug für mich ein Konto dort zu eröffnen und bis Anfang März ordentliche Zinsen für das Ersparte zu erhalten. Die Anmeldung war recht unkompliziert. Den Antrag konnte ich online ausfüllen und ausdrucken um die Identitätsfeststellung bei Post abschließend durchführen. Nach nur einer Woche erhielt ich per Post die Kontodaten und einen Tag später die PIN Nummern für Online und Telefonbanking. Aus Sicherheitsgründen wurde mir die TAN Liste auch separat zugestellt. Vom der Antragsstellung bis zum Zugang vergingen maximal 2 Wochen. Das war schon klasse. So verlor ich nicht allzu viel Zeit, das Geld auf einem anderen Konto mit nur geringer Verzinsung zu lassen.

Mit Erhalt der TAN Liste wurde das Konto freigeschaltet. Bereits einige Tage vorher habe ich auf das Konto 1 Euro zum Test überwiesen, der auch schon nach nur 2 Tagen gutgeschrieben wurde. Der Internetaufbau des Online Konto ist sehr gut strukturiert und übersichtlich. Die Auszahlung erfolgt immer auf ein hinterlegtes Referenzkonto. Somit hat man auch eine hohe Sicherheit, dass kein Geld fehlerhaft abgebucht werden kann. Außerdem muss man zum Login immer eine Sicherheitsabfrage beantworten.

Der Freistellungsauftrag für Kapitalerträge wird gleich mit den Eröffnungsunterlagen erstellt. Sehr komfortabel. Die Kontoführung ist kostenlos und es besteht keine Kündigungsfrist. Der gesamte Betrag auf dem Tagesgeldkonto ist täglich verfügbar. Kein Limit.

Abschließend kann ich sagen, dass dieses Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland sehr empfehlenswert ist. Abgesehen von den guten Zinsen bietet das Konto einen hohen Sicherheitsstandard. Allerdings ist zu bedenken, dass die Bank nicht dem Deutschen Einlagensicherungsfond angehört. Die Einlagen sind nur bis ca. 55.000 Euro abgesichert.
verfasst am 15.12.2009, 09:05
von frankacher71

FINERO-Mitglieder beurteilen diesen Erfahrungsbericht als sehr hilfreich

Das Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland
Gesamtbewertung:

Pro: hohe Zinsen
Contra: geringe Absicherungssumme

Ich bin immer auf der Suche nach einer guten Anlage, um flüssige Geldmittel zu einem guten Zinssatz anzulegen. Neben Aktien, Fondssparplänen und diversen Banksparplänen lege ich mein Geld auch auf Tagesgeldkonten an.

Die Bank of Scotland bietet mit derzeit 3% den höchsten Zinssatz für Tagesgeld - mal abgesehen von diversen Neukundenangeboten (Consors 4% - allerdings mit Depotwechsel oder Aktienanlage; 3% - für sonstige Neukunden).

Ich habe mich auf der Seite der Bank of Scotland entsprechend registriert und die erforderlichen Schritte (Ausdruck des PostIdent-Formulars und anschließend zur Post) durchgeführt.
Die Kontoeröffnungs-Mail mit den weiteren Daten hat ca. 5 Tage gedauert.

Bei der Navigation auf der Seite hatte ich allerdings Probleme, da meine Browser (Firefox, Netscape und IExplorer) die Seite nicht exact anzeigten. Nach ein paarmal neuladen ging´s dann irgendwie.

Das Sicherheitsverfahren mit der Übermittlung einer Telefon-Tan finde ich gut - heißt aber natürlich, daß man ein Handy braucht.
Die Überweisungen aufs Konto und wieder zurück aufs Referenzkonto dauern von der Volksbank 4 Bankarbeitstage. Im Vergleich zu anderen Banken (DiBa und Consors) ist dies lange.

Wer zur Zeit Geld anlegen will, kein Neukunde bei Consors werden kann (6-Monatssperre), für den ist die Bank of Scotland eine gute Alternative.
verfasst am 29.07.2009, 10:08
von schlumpfjaeger

FINERO-Mitglieder beurteilen diesen Erfahrungsbericht als weitgehend hilfreich






Hinweis:
Bankprodukte unterliegen gelegentlichen Anpassungen, bspw. bei Zinsen, Antragsvoraussetzungen o. ä. Ältere Kundenbewertungen und Erfahrungsberichte können sich daher auf Angebote beziehen, deren Konditionen von den aktuellen abweichen.